Meine besten Fototipps für die Portrait-Fotografie

Oft werde ich gefragt, was ein gutes Portrait ausmacht. Ob als Anfänger oder als Profi, ich selbst gehe immer wieder in Gedanken diese Liste durch. Denn oft sind es Kleinigkeiten, die eine grosse Wirkung haben.

Die besten Tipps habe ich für dich gesammelt. Ich wünsche dir viel Spass beim Ausprobieren!

NR. 1 - LOCATION

Für Portraits braucht es gar keine exotische Location, schon in nächster Nähe finden sich spannende Hintergründe. Denn das ist das Schöne an der Portrait-Fotografie: du musst nicht weit gehen oder reisen, in 5 Minuten bist du meist schon da.

Wie hier dieser Container. Wer hätte gedacht, dass das so harmonisch mit Serainas Haaren wirkt?

NR. 2 - RAUS MIT DIR

Trotz aller Möglichkeiten, im Studio mit Blitzlicht zu arbeiten, bin ich am liebsten draussen. Natürliches Licht bietet unendliche viele Stimmungen: hart oder weich, starke Kontraste oder weiche Übergänge.

Bei der Potraitfotografie kannst du das natürliche Licht wunderbar einsetzen, indem es die Konturen im Gesicht betont und der Person schmeichelt. Einfach wunderschön.

NR. 3 - DIE AUGEN

Die sind das Wichtigste für ein schönes Portrait. Wenn die Augen scharf sind, ist das schon die halbe Miete. Wenn die Person direkt in deine Linse schaut, dann bekommt das Foto auch gleich etwas Faszinierendes.

Konzentriere dich beim Fotografieren ganz auf das vordere Auge, denn das muss unbedingt scharf sein. Und wenn noch so ein kleines Glitzern in den Augen ist, ist es perfekt.